Deckungsbeitrag, Gewinnschwellenanalyse

Sachverhalt 1:

Der Unternehmer Max Muster machte im März des lfd. Geschäftsjahres eine Vorschaurechnung für das II. Quartal d. J.

Nach der gegebenen Auftragslage kann er im II. Quartal mit Umsatzerlösen in Höhe von 150.000 EUR rechnen. Der Anteil der direkten (variablen) Kosten an den Umsatzerlösen beträgt in seinem Unternehmen durchschnittlich 60 %.
Das Niveau der Fixkosten beläuft sich in einem Quartal auf einen Betrag von 55.000 EUR. Für das II. Quartal strebt er ein Gewinnziel von 15.000 EUR an.

Frage 41:

Inwieweit wird im betrachteten Fall der Deckungsbeitrag aus den erwarteten Umsatzerlösen jenem Deckungsbeitrag entsprechen, der sich aus den Fixkosten und dem Gewinnziel ergibt?

Deckungsbeitrag

Ihre Antwort:


 

 

Sachverhalt 2:

Zu einen speziellen Kundenauftrag liegen folgende Daten vor:
 

Position Angabe
kalkulierter Preis P [EUR/ME] 8.500,00
zurechenbare variable Kosten kv  [EUR/ME] 4.800,00
zurechenbare Fixkosten Kf [EUR] 55.500,00
Kapazitätsgrenze für den Auftrag xmax [ME] 16
Frage 42:

Bei welcher Auftragsgröße liegt im betrachten Fall die sog. Gewinnschwelle (Break-even-Point) und kann die so ermittelte Auftragsgröße kapazitätsseitig mit Gewinn realisiert werden?


Ihre Antwort: